Heilig-Geist Stapper Weg

Stapper Weg 333
41199 Mönchengladbach (Geistenbeck)
 
Kontaktdaten
Sandra Gesnachaia  
Telefon: 0216615564
E-Mail: tfk.heilig.geist@pro-multis.de
Web: http://www.pro-multis.de/

Träger

pro multis gGmbH
Trompeterallee 90
41189 Mönchengladbach
Telefon: +49 (2166) 621880
E-Mail: info@pro-multis.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 44
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Kurzinfo

In unserer Tageseinrichtung bieten wir 43 Plätze für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt innerhalb des offenen Konzeptes an.
Die Einrichtung gehört zur pro multis gGmbH und liegt im Mönchengladbacher Stadtteil Geistenbeck, in unmittelbarer Nähe zur Kirche Heilig Geist. Mit der Pfarrei st. Laurentius stehen wir in enger Zusammenarbeit.


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Öffnungszeiten

Montag - Freitag
35 Stunden:
+ 7.30 - 12.30 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr

35 Stunden (inklusive Mittagessen):
+ 8.00 - 15.00 Uhr

45 Stunden (inklusive Mittagessen):
+7.30 - 16.30 Uhr


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Schließungszeiten

Die Tageseinrichtung schließt in der Regel 25 Tage im Jahr. Enthalten sind drei Wochen in den Sommerferien (1. und 2. Häfte im Wechsel) und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Die Schließzeiten werden mit dem Elternbeirat abgestimmt und frühzeitig für das darauf folgende Jahr bekannt gegeben. Mit Ausnahme der Weihnachtsferien ist eine Betreuung in einer benachbarten Tageseinrichtung für Kinder der pro multis gGmbH bei Bedarf möglich.


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Team

Unser engagiertes Team freut sich auf die Arbeit mit Ihren Kindern und setzt sich zusammen aus:

4 Erzieherinnen
2 Kinderpflegerin
1 hauswirtschaftliche Kraft


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Innen

Willkommen in unsere Tageseinrichtung für Kinder Heilig Geist.


Unsere Tageseinrichtung ist ein Ort für Kinder, in dem sich nach ihren Neigungen eigenständig entfalten können sowie ihren Interessen nachgehen können. Wir bieten  Raum, in dem sie ihrer Neugierde nachgehen können, sich wohl fühlen sowie ermöglicht den Kindern vielfältiges experimentieren, forschen und ganzheitliches lernen. Bei uns bekommen Kinder die Möglichkeit soziale und emotionale Kontakte zu knüpfen.

Unsere Einrichtung zeichnet sich durch Besonderheiten aus, die wir Ihnen kurz beschreiben möchten:

Flur
Der Flurbereich ist das Herzstück der Tageseinrichtung. Durch die Atmosphäre des Eingangsbereiches  werden alle herzlich eingeladen anzukommen. Der geräumige Flur bietet Kindern noch zusätzliche Aktionsbereiche zum Entspannen,  Vorlesen sowie  Malen.
In einem gemütlich vorbereiteten Teil des Flures  können Kinder im Laufe des Vormittags bis 10.30 Uhr frühstücken. Gesunde Ernährung  ist wichtig. Die Kinder bedienen sich am gemeinsam vorbereiteten Buffet und wählen zwischen unterschiedlichen, gesunden Lebensmitteln und Getränken.
Große Fenster mit Blick auf das Außengelände lässt die Kinder  verweilen. Ebenso haben die Kinder, die sich im Außengelände befinden, durch den Türbereich jederzeit die Möglichkeit, sich mit Getränken und gesunden Naschereien zu versorgen. Je nach Wettersituation wird das Frühstück im Gartenbereich angeboten.

Bewegungsraum  
Im Bewegungsraum können die Kinder mit verschiedenen Bewegungsmaterialien z.B. Kletterwand, große Bausteine, verschiedene Bälle und vielem mehr ihren Bewegungsdrang ausleben. Sie haben die Möglichkeit ihre Grenzen kennen zu lernen und ihren eigenen Körper zu testen. Unter Aufsicht können sie Risiken eingehen, um ihren Körper sowie Bewegungen zu überprüfen und weiter zu entwickeln.

Differenzierungsraum
In einem liebevollen sowie phantasieanregenden Nebenraum ziehen die Kinder sich zurück, entspannen alleine oder mit Freunden/innen. Kinder die schlafen gehen möchten, können sich hier mit Riesenkuschelkissen, Decken, Kissen, Massagebälle zurückziehen. Lichtelemente unterstützen das Bedürfnis der Kinder.

Kreativraum
Um selbstständigen Umgang mit verschiedenen Materialien zu ermöglichen, steht den Kindern ein kleiner Raum zur freien Verfügung. Die Kinder malen auf dem Boden, an Staffeleien und am Tisch. Sie schneiden, kleben und werken mit unterschiedlichen Natur- und kostenfreien Materialien sowie experimentieren mit diesen.

Rollenspielbereich
Ein Gruppenraum ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Einer davon ist der Rollenspielbereich.  Als  Spielzone bietet sich hier der Rollenspielbereich an. Verkleidungsutensilien, eine Puppenküche, Babypuppen, ein Spiegel, ein Sofa mit Kissen und Decken laden ein, Erlebtes nachzuspielen.

Bau- und Konstruktionsbereich
Der zweite Bereich des Gruppenraumes ist der Bau- und Konstruktionsbereich. Dieser bietet sich den Kindern eine große Bodenfreifläche mit Podest Elementen um auf verschiedenen Ebenen zu bauen. Mit Holzbausteinen in verschiedenen Größen und Formen, Holzscheiben und Ästen schulen die Kinder ihre Phantasie, Geschicklichkeit, Grob und Feinmotorik.  Große Fensterflächen zum Garten geben dem Bereich ein besonderes Gesicht.


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Außen

Das Außengelände umgibt die Einrichtung und ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Somit haben die Kinder die Möglichkeit sich in großen sowie kleinen Gruppen dieses zu erproben und erleben. Es verfügt über einen großen Sandbereich sowie einen Wiesenhügel. Im Mittleren Teil des Außengeländes ist eine Klettermöglichkeit um einen Baum gebaut. Ein alter Baumbestand schafft Rückzugsmöglichkeiten. Beete werden mit den Kindern gepflanzt und gepflegt. Eine kleine Wildblumenwiese sowie ein „Wäldchen“ bietet viel Schatten und vor allem ein hohes Maß an Erprobung von kreativen und motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit, Fußball zu spielen oder sich nach Lust und Laune auf dem vorhandenen Hügel zu platzieren oder sich abgeschirmt von allen in den kleinen, gemütlichen Nischen des Hügels zu verstecken. Das naturbelassene Außengelände bietet viel Raum zur Bewegung um die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Dies ist in unserem offenen Konzept ein Schwerpunkt der sich in den gesamten Räumen als Spielanreiz und roten Faden wiederfindet.


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Pädagogisches Profil

Wir ermitteln aktuelle pädagogische Inhalte nach dem situations- und lebensorientierten Ansatz.

Der situationsorientierte Ansatz berücksichtigt die persönliche Lebenssituation der Kinder und deren Familien, die Bedürfnisse von Kindern, die soziale Situation im Einzugsgebiet, unsere Werte, die  räumlichen Gegebenheiten unsere Tageseinrichtung für Kinder.
Unser Ziel des situationsorientierten Ansatzes ist die Autonomie jedes einzelnen Kindes. Unter Autonomie verstehen wir die Förderung des Kindes zum selbständigen Handeln, damit sie immer besser ihre Stärken und Fähigkeiten kennen und einschätzen lernen.
Durch das  Zusammenleben in der Gemeinschaft mit anderen Kindern und Erwachsenen erleben die Kinder das christliche Menschenbild. Durch unsere pädagogischen Impulse, Angebote, Projekte und der vorbereitenden Umgebung und durch die Wertschätzung der Persönlichkeit jedes Kindes wollen wir es befähigen, in verschiedenen Alltagssituationen kompetent zu handeln. Um diese Ziele erreichen zu können, werden die Kinder von uns Erzieherinnen befähigt, sich Wissen aneignen zu können.

Offenes Konzept
Wir arbeiten in unserer Einrichtung offen. Dies bedeutet, dass es keine festen Gruppenstrukturen gibt. Im Alltag haben die Kinder die Möglichkeit, die Räumlichkeiten ganz nach ihren Bedürfnissen zu wechseln.
Unserer Erfahrung nach fühlt sich ein Kind zugehörig und geborgen, in dem es sich zunächst an Freunden, Erwachsenen oder Lieblingsmaterial und Ort orientiert. Dies gibt ihm die nötige Sicherheit um sich im offenen Konzept sicher und gut zu fühlen. Die Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten jedes einzelnen Kindes werden dadurch gefördert und erweitert.
Durch die vielfältigen Aktionsbereiche, die  Angebote und Impulse können die Kinder ihren unterschiedlichen Neigungen und Bedürfnissen nachgehen. Die Kinder lernen durch das gruppenübergreifende Spiel, sich in der gesamten Einrichtung offen zu bewegen und Kontakte zu Kindern und Erzieherinnen zu knüpfen und Freundschaften zu pflegen. Durch diese Vielfalt an Erlebnis- und Funktionsbereichen kommt es dazu, dass die Kinder durch viel Eigenständigkeit nach und nach ihre Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz entwickeln. Die offene Arbeit bietet Wege zur Selbstständigkeit, neue Freunde zu finden und den Kontakt zu anderen Kindern und zu allen Erzieherinnen aufzubauen.
Dies bedeutet für unsere Arbeit: Freiräume geben für selbstbestimmtes Entdecken der Welt.
drei Schwerpunkte sind uns Fachkräften in der offenen Arbeit besonders wichtig:

•    Rituale
•    Ich Stärke
•    Selbstbestimmtes Entdecken / Freiräume nutzen

Das Kind ist es von zu Hause aus gewohnt, feste Tagesabläufe, Rituale zu erleben. Dies findet es auch in unserem offenen Konzept wieder. Das Kind beginnt den Tag mit seinem Ankommen an der Garderobe und der Begrüßung der Erzieherinnen. Es lernt das morgendliche Begrüßungsritual mit allen Kindern und Fachkräften, des Kreises kennen. Dem Einstellen des Kalenders, Tag, Monat und benennen des Wetters. Und so finden sich im Tagesablauf immer wieder, regelmäßige gewohnte Abläufe, Räumlichkeiten, wie es diese zu Hause erlebt.
Sich im Haus mit allen Kindern und Erwachsenen zu finden und seinen Bedürfnissen gerecht zu entfalten, dabei wird das Kind gezielt als eigene Persönlichkeit – seine „Ich – Stärke“, gefordert und gefördert.
Es lernt Verantwortung zu übernehmen, z.B. zu Entscheiden mit wem es seine Zeit verbringen möchte, womit und wie lange. Es lernt Rücksicht zu nehmen, sich mittzuteilen, Kompromisse zu schließen und für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen.


 Religionspädagogische Arbeit
Als katholische Einrichtung ist es uns wichtig, christliche Werte zu vermitteln. Die Achtung der Persönlichkeit jedes Kindes prägt entscheidend unsere pädagogische Arbeit. Die Kinder sollen füreinander Verantwortung übernehmen und lernen, was es heißt, in einer Gemeinschaft zu leben. Sie erfahren einen respektvollen Umgang miteinander.
 „Wir geben den Kindern Raum für eine kindgemäße religiöse Entwicklung. Hierzu bieten wir ihm Bilder, Zeichen, Erfahrungen aus unserer Glaubenswelt, die es nach seinen eigenen Fähigkeiten aufnehmen und entfalten kann. Aus ihnen heraus wird es dann im täglichen Miteinander Grundwerte wie Nächstenliebe, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Würde erleben und verstehen.“ (Auszug aus dem trägerspezifischen Bildungskonzept pro multis)
Gemeinsam gestalten wir Gottesdienste zu besonderen Anlässen (Abschluss, Ostern, Weihnachten). Wir erarbeiten mit den Kindern christliche Themen, wie zum Beispiel die Martinsgeschichte, Geburt Jesu usw.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

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Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Aachener Straße 2
41050 Mönchengladbach
Telefon: +49 2161 253325
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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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